Freitag, 7. September 2012

Tabea berichtet


Ach ihr Lieben, heute habt ihr was verpasst. Wir haben das Tokio Disneyland besucht!

Mit wundervollem Sonnenschein und guter Laune starteten wir in den Tag. Mit dem Zug ging es los in Richtung DISNEYLAND!  In kleineren Gruppen gingen wir mit niedlichen Mickey-Maus-
Öhrchen los, 7 Stunden Spaß und Action lagen vor uns.

Von Achterbahn über kitschige Shops bis hin zu allen vorstellbaren Comic- und Disneyfiguren war alles vorhanden, um Spaß zu haben.

Wir aßen Pizza mit Mikey Ohren und probierten vom Kürbiseis.

Außerdem fuhren wir mit coolen Achterbahnen durch das Weltall oder  besuchten den Wilden Westen.  Als Abkühlung bei der Hitze diente der Splash Mountain, bei dem es aus 10 Metern Höhe ins kdurchühle Nass ging.

Eine weitere Erfrischung boten zahlreiche Figuren aus Eis, die wir durch das Fantasieland schlendernd schleckten. Bekanntlich ist man ja hinterher immer schlauer. :) Das stimmt! An jeder Attraktion standen wir eine Ewigkeit an ... Hätten wir gewusst, dass wir mit unseren Tickets auch den "Fastpass" nutzen konnten, hätte uns das mehrere Stunden Wartezeit erspart. Trotzdem hat mich das riesige Land der Märchen sehr fasziniert. Mit Anna, Tanja und Nathalie in meiner Gruppe hatte ich riesig Spaß. Wir waren so fasziniert, dass wir uns sogar zweimal durchs Weltall "schütteln" ließen. Es war dunkel und die Sterne funkelten: Man wusste also nicht, wo man hinfuhr und promt wurde man um die Kurve gerissen und fuhr steil abwärts. Ein Spaß, der uns so einiges an Nerven abforderte. Blöd nur, dass nun wohl einige Leute durch fremde Spucke nass wurden, aber das war sicher eine perfekte Erfrischung :) Alles in allem ... ES WAR SPITZE!


Donnerstag, 6. September 2012

Japanische Geschichte mit Herrn Niwa

Der Tag begann mit einer audiovisuellen Einstimmung auf den Besuch der Hiroshima-Platten von Iri und seiner Frau Toshi Maruki. Begleitet wurden wir von Prof. Dr. Hiroki Sumizawa und seiner Frau, Dr. Yoshiko Sumizawa von der Rissho Universität. Beide sprachen sehr gut Deutsch.
Bereits im Bus auf dem Weg nach Ogawa erfuhren wir viel über die Geschichte der Papierherstellung.
(Nachtrag 07.09.12: Viel Leserpost erreichte uns zum Titel dieses Beitrags, mit der Frage, wer eigentlich Herr Niwa sei. Dieser ist auf obigem Bild zu sehen.)

In Ogawa selbst konnten wir in einem Paper Craft Museum Papier auf historische Weise herstellen.
Aus diesen gestalteten wir mit Hilfe von Blumen, Blättern etc. unsere eigenen kreativen Postkartenunikate. 

Nun sollte uns der Weg nach Higashimatuyama zum Maruki Museum führen.
Obwohl wir sehr gut darauf vorbereitet waren, hatten wir nicht damit gerechnet, von dem Werk des Maruki-Ehepaares so tief ergriffen zu werden. Auch wenn das Stillschweigen unserer Schüler beim Museumsführer den Eindruck von Müdigkeit erweckte, so war es doch deutliches Zeichen innerer Bewegtheit und Betroffenheit.

Mehr kann man von einem Tag eigentlich nicht erwarten und dennoch tauchten wir auf unserem letzten Wegpunkt noch tiefer in die japanische Geschichte ein. Wir erfuhren viel über die Welt der Shogune und Samurei, sahen unter anderem deren Städte, Kleidung und Waffen im städtischen Museum von Kawagoe.


Erfüllt von Müdigkeit und vielfältigen Eindrücken fielen wir nicht ins Bett, sondern in die Turnhalle der Omiya High School ein, um dort die Generalprobe für das kulturelle Programm zum Schulfest zu proben.


Mittwoch, 5. September 2012

Schultag

Mittwoch, 05.09.12

Heute war unser großer Tag an der Omiya High School.
Wir stellten den Schülern unsere Präsentationen vor. Danach gab es jeweils eine kleine Gesprächsrunde, wo man uns Fragen stellen konnte.

Herr Deuse und Herr Körber unterrichteten in dieser Zeit in verschiedenen japanischen Klassen.

Dienstag, 4. September 2012

Tag am Meer

Dienstag, 04.09.12

Heute ging es schon sehr zeitig los. Gegen 07.30 Uhr fuhr der Bus, der uns hinunter nach Odawara brachte, von dort ging es per Zug an den Pazifik.

Die Wasserratten durften mit Vater Deuse im Meer baden. Dieser wurde doch prompt von einer Qualle in den Bauch gebissen. Aber keine Angst, ein bißchen ist noch dran.

Die Landschaftsfanatiker machten mit Onkel Körber eine Wanderung zu einer Insel. Aber am Ende stellte sich heraus, dass nur die halbe Strecke gewandert wurde, der Rest wurde mit einem Fischerboot zurückgelegt.

Der Abschluss des Tages war ein Besuch des großen Buddahs.

Müde, aber voller neuer Eindrücke kamen wir dann von unserem zweitägigen Trip nach Omiya zurück.  

Vater Deuse berichtet


Montag, 03.09.12

Für mich als Eisenbahnfan war der Montag etwas ganz Besonderes. Unsere Kollegen hatten für die Fahrt nach Hakone eine ganz spezielle Fahrtroute herausgesucht.
Los ging es von der Omiya Station mit dem Vorortzug nach Tokio Shinjuku. Von dort fuhr ein spezieller Sightseeingexpress nach Odawara. In diesem Zug kann man wie ein Lokführer aus dem Frontfenster schauen, der Lokführer selbst sitzt in einer Kanzel auf dem Dach. Da ich diese Strecke auch auf meinem Zugsimulator zu Hause habe, konnte ich sie zum ersten Mal in dieser hohen "Bildschirmauflösung" sehen und vergleichen.

Im Zug gab es Lunch mit einer Lunchbox, die unserem Zug nachempfunden war. Das wird auf jeden Fall meine neue Stullenbüchse für die Schule.

Dann wechselten wir den Zug und fuhren mit einer Bergbahn, die an den Kehren immer die Fahrtrichtung wechselte. Auch diese Strecke kannte ich vom Zugsimulator.

Weiter ging es dann mit einer Standseilbahn, die uns auf etwa 800 m brachte, von wo aus wir dann in eine Drahtseilbahn umstiegen.

Diese fuhr zu einer Zwischenstation, wo es eine heiße Schwefelquelle gab, in welcher "Onsen-Eier' zubereitet wurden. Der Legende nach soll man nach dem Genuß eines solchen Eies sieben Jahre länger leben. Manche aßen daher gleich mehrere Eier.

Mit der Drahtseilbahn ging es weiter ins Tal zu einem Bergsee. Dort wartete bereits ein Piratenschiff auf uns und wir fuhren quer über den See mit diesem Schiff in den Ort am anderen Ufer.

Dort stiegen wir in einen Bus, der uns nun in ein Freizeitbad mit den berühmten heißen Quellen brachte. Hier durften wir im heißen Wasser so richtig relaxen und es uns gut gehen lassen. Es gab Becken, da konnte man in heißem Kaffee baden oder in grünem Tee, aber auch in Rotwein. So etwas hatte ich jedenfalls in meinem Leben noch nicht gesehen.
Nach dem Bad gab es ein leckeres Abendessen in einem tollen italienischen Restaurant, bevor wir im strömenden Regen zu unserem Hotel liefen.
Da mussten wir aber noch ein wenig arbeiten, denn wir wollten ja unser Musikprogramm für das Schulfest noch einmal proben.
Gegen 22 Uhr konnten dann alle ins Bett.

Wir sind wieder da

Sicher haben uns viele schon vermisst. Aber wegen des Wochenendes und während der Tour nach Hakone, wo es kein Internet gab, mussten wir kurz pausieren.
Aber heute reichen wir alles nach. Hier nun die Berichte vom Wochenende.



Das vergangene Wochenende habe ich mit meiner Gastfamilie verbracht. Ich war auf dem Tokio Sky Tree, welcher mit 642 m das größte Gebäude Asiens ist. Den Tag verbrachten wir noch in vielen Souvenirläden. Abends sind wir dann noch traditionell Sushi essen gegangen. Es war ein sehr interessantes Wochenende. Andre


Das letzte Wochenende verbrachte ich am Samstagabend in einem sehr guten Sushi-Restaurant. Am Sonntag musste ich früh aufstehen, da ich mit meiner Gastfamilie auf einer Wissenschafts- und Technikmesse in Tokyo war. Danach schauten wir uns noch ein wenig die Stadt an und hatten viel Spaß zusammen. Toni



Ahhhh ! Wir waren Samstag shoppen und das in meeegaaa tollen Läden. Am Abend sahen wir aus luftigen Höhen das Night Life von Tokio. Nach dem Tokio-Power Shopping war es am Sonntag eher ruhig. Wir besuchten ein Aquarium, sahen eine Delfin-Show und haben eine kleine Raftingtour gemacht. Ich habe das Wochenende sehr genossen :) Tabea


Am Samstagabend war ich mit meiner Gastfamilie auf einem Sommerfest, wo ich einen Kimono tragen durfte. Den Sonntag habe ich in Tokio mit Shoppen und Sightseeing verbracht. Als erstes waren ich und die Gastfamilie bei der Tempelanlage Asakusa, dann gingen wir im Shoppingcenter neben dem Skytree shoppen. Zum Ende des Tages waren wir in einem Hochhaus, um Tokio bei Nacht zu bewundern. Ich hatte an diesem Wochenende sehr viel Spaß. Miriam


Das Wochenende verbrachte ich mit Shoppen in Tokio (in einer Straße gefüllt mit unglaublich vielen, unglaublich verrückt aussehenden Menschen), anschließendem Kairinsushi - Essen (das Essen läuft auf einem Band vorbei), einem Besuch des Sealife der Hauptstadt und einer Fahrt mit dem höchsten Riesenrad Japans. Lilly

Samstag war ich mit Ayano in Asakusa im vierstöckigem H&M. Den Tag danach verbrachten wir dann genauso schön in einem Freibad, das sich in der Nähe eines Achtrbahnparkes befand. Wir hatten wirklich sehr viel Spaß! Sophie


Am Samstag waren viele von uns, so auch ich, in Harjaku auf einem japanischen Markt (vergleichbar mit Polenmärkten (; ) mit unserern Gastschülern shoppen. Abends besichtigten wir das Nightlife vom bunt leuchtenden Tokio aus dem 45. Stock eines Wolkenkratzers.
Sonntag sind Narumi umd ich in einer Rikscha durch Tokio Asakusa gefahren. Anschließend waren wir in einer echt beeindruckenden Delfinshow. Der Tag mit meiner richtig netten Gastfamilie war echt supidupidu. Tanja


Am Samstag war ich, wie auch viele Andere mit ihren Gastschülern, in Tokio Shibuja. Dort sah  man viele Menschen auf einer kleinen Fläche was sehr beeindruckend für mich war. Am nächsten Tag war ich mit meiner Gastfamilie in einem Unterhaltungspark. Dort war es bunt, schrill und laut ganz nach japanischer Art. Für mich war der Tag sehr interessant und unterhaltsam. Am Abend hatte ich noch einen phänomenalen Blick über Tokios Nightlife. Schöne Grüße! Nils:-)

Mein Wochenende habe ich mit meiner Familie zusammen in Kikoman verlebt.
Wir besuchten  die soy souce fabrik & kochten dort zusammen (:
Den ganzen Sonntag nachmittag verbrachten wir im Saitama Shopping Center. Am Abend besuchten wir dann eine Sushi & Karaokebar. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Sushi gegessen :D Echt ein megacooles und spannendes Wochenende hatte Anna (*:
liebe grüße an die 4c (:

Hey hey hier etwas über mein Wochenende. :-)
Samstagnachmittag war auch ich in Tokio shoppen. Als wir die Bahnstation verließen dachte ich nur WOW! Tausende von Menschen, meterhohe Wolkenkratzer, laute Musik von überall und alles sehr bunt. Abends war ich dann gemeinsam mit Yuna, Lilly und Nana in einer Sushibar. Sehr Lecker!
Auch am Sonntag war ich wieder in Tokio - diesmal gemeinsam mit Yunas Familie. Wir besuchten das Stadtviertel Asakusa, sind mit einer Rikscha durch die Straßen in der Nähe des Sky Tree Towers gefahren, besichtigten diesen und waren in einem Aquarium :-)
Zusammenfassend gesagt: ich hatte ein sehr sehr schönes und erlebnisreiches Wochenende  !
Liebe liebe Grüße an meine Familie, Freunde und Maxi :-)
Nathalie :**
Am Samstag war ich mit den anderen auch in Shibuya und danach in Harajuku. Den Sonntag habe ich mit meiner Gastfamilie beim Mt. Fuji verbracht. Da es geregnet hat konnte ich ihn leider anfangs nicht sehen, aber nach einer Weile verzogen sich die Wolken etwas und ich konnte einen Teil des beeindruckenden Berges erkennen.  Melli

Den Samstagnachmittag verbrachte ich mit Nanami und ein paar ihrer Freunde in Omiya. Abends ging meine Gastfamilie mit mir in einem großen Supermarkt  einkaufen.  Anschließend kochten wir bei den Großeltern. Am Sonntag sahen wir uns Harajuku, Shibuya und China Town in Yokohama an. Lisa

Ich verbrachte mein Wochenende hauptsächlich in Tokio. Bereits am Samstag fuhren wir nachmittags nach der Schule in die Hauptstadt um zu shoppen. Am Sonntag fuhren wir in die Nähe des Sky Trees zu einem sehr berühmten Tempel. Dort verbrachten wir sehr viel Zeit, auch um Souvenirs zu shoppen. Am Abend sind wir dann mit der ganzen Familie essen gefahren. Liebe Grüße Yasmin

An dem freien Sonntag bin ich mit meiner Gastfamilie nach Asakusa gefahren, um dort den Tempel und den Schrein zu betrachten. Nachdem wir ausserdem eine kleine Stadtführung machten, schlenderten wir auf dem dortigen Markt herum. Lena

Samstag, 1. September 2012

Wochenende

Die erste Woche neigt sich dem Ende entgegen. Die Beziehungen innerhalb der Gastfamilien haben sich schon gefestigt und um noch weiter in die reale Welt Japans einzutauchen, verbringen alle Schülerinnen und Schüler das Wochenende gemeinsam mit ihren Gastfamilien in verschiedenen Gegenden des Landes.

Die Auswertung in Wort und Bild erfolgt am Montag. Bis dahin dürfen wir gespannt bleiben. Als Appetiser hier schon mal ein kleiner Blick durchs Schüsselloch.

Kyoto - Ninnaji Tempel

Kyoto - Goldener (Kinkakuji) Tempel